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Samstag 31.07.2010
 
Deutsche und indische Universitäten zeichnen Koopertationsverträge
02-2008/1906
Quelle: Maas Rhein Zeitung
MG/MAAS RHEIN.

Wissen transferieren, Anwendungen lehren und Synergien für die wirtschaftliche Zukunft beider Nationen nutzen, waren die Grundthemen des Indo-German Symposiums in Bangalore. Die deutsche Delegation (Professoren und Wissenschaftler der Elite Universität RWTH-Aachen, Fach-hochschule Aachen, Hochschule Niederrhein, Universität Braunschweig, Fachhochschule Oldenburg, Vertreter der IHK Mittlerer Niederrhein, des Außenhandelsverbandes AHV-NRW, der Deutschen Bank, Frankfurt sowie regionale Industrie-und Wirtschafts unternehmen) erfuhr erneut oder erstmalig eine straff organisierte Reise unter Federführung von Achim Schulz (Foto oben rechts), Mitinhaber der DIAMANT Metallplastic GmbH, Mönchengladbach und deutscher Direktor des „Indo German Institute of Technologies\\\" (IGIT). Die minutiös geplante und mit Vorträgen voll belegte fünftägige Agenda verschaffte den Teilnehmern wenig Schlaf, dafür aber enorme Kontakte und Eindrücke.

Nach dem zweitägigen Symposium an dem indischen Elite-Institut „CMTI\\\" in Bangalore, an dem rund 250 hochrangige Wissenschaftler und Unternehmensvertreter (MICO-Bosch, Tata-Motors, Boeing u.a.) teilnahmen, erfolgte die Integration von IGIT am CMTI. (Das Institut positioniert derzeit auf Rang 20 der Weltelite. Somit ist das wissenschaftliche deutsch-indische Institut (IGIT) in die Weltklasse aufgestiegen und das hieran angebundene Indo German Office (IGO), das seinen Sitz beim Rhein-Kreis Neuss hat und von Landrat Dieter Patt in 2007 in Bangolore persönlich inauguriert wurde, gleich mit.) Doch viel Zeit zum Feiern blieb der deutschen Delegation nicht. Wenige Stunden späterflog der eine Teil zu weiteren Universitäten oder Industrieunternehmen, während die anderen kurzfristig einen Workshop in Coimbatore, am PSG College of Technology vor rund 300 indischen Wissenschaftlern und Studenten absolvierten.